Deutschpunk muss sterben

by Schleim

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1.
Deutsch­punk muss ster­ben! Wo Slime und To­xo­plas­ma das Land re­gie­ren Hard­core und Crust kei­nen in­ter­es­sie­ren Wo alle Men­schen den Ge­schmack ver­lie­ren Da kann ei­gent­lich nur noch eins pas­sie­ren… Deutsch­punk muß ster­ben, damit wir pogen kön­nen! Deutsch­punk muß ster­ben, damit wir pogen kön­nen Deutsch­punk muß ster­ben, damit wir pogen kön­nen!! Deutsch­punk muß ster­ben, damit wir pogen kön­nen!! Schwarz war die Zu­kunft, Rot eure Väter Gold sind die Hände der Punk­ver­rä­ter Doch der Bun­des­ad­ler stürzt bald ab Denn Deutsch­punk, wir tra­gen dich zu Grab Wo Nor­mahl und Drit­te Wahl das Land re­gie­ren Wo DBeat und Crust kei­nen in­ter­es­sie­ren Wo alle Men­schen den Ge­schmack ver­lie­ren Da kann ei­gent­lich nur noch eins pas­sie­ren… Deutsch­punk muß ster­ben, damit wir pogen kön­nen! Wo La­bels und Mail­or­der die Ge­win­ne „si­chern“ Frei­zeit­punx die Szene ver­gif­ten Deutsch­pun­kre­uni­ons über­all Doch Deutsch­punk, wir brin­gen dich zu Fall Deutsch­punk muß ster­ben, damit wir pogen kön­nen! Deutsch­punk muß ster­ben, damit wir pogen kön­nen Deutsch­punk muß ster­ben, damit wir pogen kön­nen!! Deutsch­punk muß ster­ben, damit wir pogen kön­nen!! ! Im­pact ver­re­cke, damit wir pogen kön­nen! Nix Gut ver­re­cke, damit wir pogen kön­nen! Deutsch­punk ver­re­cke, damit wir pogen kön­nen! Deutsch­rock ver­re­cke, damit wir pogen kön­nen! Deutsch­punk?!
2.
Frei.​Wild AG Du bist doch total hirn­ge­fickt, Denn du hörst bloß Deutsch­rock-​Mu­sik, Es geht um Frei­wild jeden tag, Kein wun­der dass dich kei­ner mag Aus dei­nem Mund kommt eh nur Stuss Hast nicht mal einen Schul­ab­schluss Das passt für mich doch ein­wand­frei Zu dei­nem Frei­wild-​Arsch­ge­weih! Du bist ein Frei­wild – Arsch­ge­sicht Du bist ein Frei­wild – Arsch­ge­sicht Du bist ein Frei­wild – Arsch­ge­sicht Frei­wild — Frei­wild — Arsch­ge­sicht! Die Leute die auf Frei­wild steh‘n Will ich auf mein Kon­zer­ten nich sehn Dumm-​Pa­trio­ten – Hohl im Hirn, Auf die kann ich ver­zich­ten gern. Geht lie­ber in der Disco zap­peln Bei den gan­zen an­de­ren Affen Dis­ku­tie­ren hat kei­nen Zweck Frei­wild sind der letz­te Dreck! Du bist ein Frei­wild – Arsch­ge­sicht Du bist ein Frei­wild – Arsch­ge­sicht Du bist ein Frei­wild – Arsch­ge­sicht Frei­wild — Frei­wild – Arsch­ge­sicht!
3.
01:17
Bier Ob Kölsch oder Pils­ner Das ist mir scheiss­egal Auch Wei­zen oder La­ger­bier Wird bei mir nich schal Doch wenn es an´s Be­zah­len geht gibs von mir nicht eine Mark Ich nehm mir ein­fach euer Bier Und mach mich damit hart Bier..​Bier..​Ich sauf euer Bier Du wirst mich nie er­wi­schen Weil du´s eh nicht checkst Guckst du mal kurz zur Seite Hab ich schon dein Bier geext Bin ich auf dei­ner Party Da hilft auch keine Ver­steck Ich finde deine Bier­re­ser­ven Und sauf dir alles weg! Bier…Bier…Ich sauf euer Bier
4.
02:06
An­ar­chy Sind schon lange An­ar­chis­ten soll­ten uns auch da­nach rich­ten doch lebt man dann als An­ar­chist macht dich der Staat ver­bre­che­risch Freie Men­schen solls nicht geben Sonst würde ja der Staat ein­ge­hen Die Mas­sen soll´n im Käfig blei­ben Der Staat will sie noch mehr be­schei­ßen Doch An­ar­chie ist machbar..​Anarchie Oh An­ar­chie ist machbar..​Anarchie Leben in nem frei­en Land Doch wir haben längst er­kannt Das sie uns in nen Ker­ker schlie­ßen Mit Re­geln die als Wände die­nen An­ar­chis­ten aus­ge­grenzt Die Grund­la­gen ent­zo­gen So wird spä­ter pro­pa­giert Dass An­ar­chie nicht funk­tio­niert
5.
01:30
Spiel Atom­krieg mit mir Spiel Atom­krieg mit mir Spiel Atom­krieg die ganze Nacht Spiel Atom­krieg mit mir Weil Atom­krieg uns Freu­de macht Heute sau­fen wir für drei Mor­gen ist es viel­leicht vor­bei Spiel Atom­krieg mit mir Denn dann kracht es die ganze Nacht Kern­waf­fen­par­ty heute Nacht Mal sehen wer als letz­ter lacht Ein war­mer Tag im Fe­bru­ar Denn heute wird es nu­kle­ar Ein Krieg von höchs­ter Dring­lich­keit Die Marsch­flug­kör­per stehn be­reit für euch ist es längst zu spät Nichts bleibt als Ra­dio­ak­ti­vi­tät Ein lau­ter Knall dann ist alles still Atom­krieg ist das was ich will Spiel Atom­krieg mit mir… Kal­ter Krieg Num­mer Zwei Alle vorne mit dabei Such Kin­der, El­tern, Ehe­frau Heute gibs den Su­per­gau Gute Nacht Su­per­macht Eine Bombe – Alles platt auch gegen Bun­ker­ka­ta­kom­pen hel­fen die Atom­kraft­bom­ben Es kommt ne Atom­ra­ke­te Und spä­ter gibs Mu­tan­ten­fe­te
6.
Arne wurd ge****t Viele fahrn zum Fi­cken nach Ams­ter­dam Und la­chen sich dort nen Trip­per an Doch Ams­ter­dam ist nichts für Arne Viele Jahre war­tet er schon auf die ein­zig Wahre Doch das ist nun vor­bei Schluss mit der Ein­sam­keit Das wurd auch end­lich Zeit ARNE WURD GE****T Jede Nacht ging er al­lein nach Haus und schrie dort sei­nen Kum­mer raus Am Wo­chen­en­de ist er Punk­rock­star und trotz­dem stand er stets al­lei­ne da Doch das ist nun vor­bei Schluss mit der Ein­sam­keit Das wurd auch end­lich Zeit ARNE WURD GE****T Viele fahrn zum Fi­cken nach Ams­ter­dam Und la­chen sich dort nen Trip­per an Doch Ams­ter­dam ist nichts für Arne Viele Jahre war­tet er schon auf die ein­zig Wahre Doch das ist nun vor­bei Schluss mit der Ein­sam­keit Das wurd auch end­lich Zeit ARNE WURD GE****T
7.
Jäger be­dro­hen unser Leben Letz­tens ging ich im Wald spa­zie­ren In mei­nem neuen Hirsch­kos­tüm ein Ku­gel­ha­gel brach auf mich ein ich dacht nur, was für´n kran­ker Scheiss Jäger be­dro­hen unser Leben Ich sprang so­fort ins Un­ter­holz Das weck­te gleich des Jä­gers Stolz er tat schon nach sei­nem Kampf­hund schrein doch der hing mir schon am Wa­den­bein
8.
Unser klex Die Lange Stra­ße die war blau, so viel Bul­len waren da Und An­go­la muss­te heu­len, das war wohl das Trä­nen­gas Und er frag­te ir­gend­ei­nen: Sach mal is hier heut ein Fest? So was Ähn­li­ches sagt da einer, dass klex wird heut be­setzt Wird auch Zeit sagte An­go­la, stand ja lange genug leer Und von Pro­ton gabs schon ewig keine Punk­kon­zer­te mehr Doch der Ein­satz­lei­ter brüll­te: Ich mach die Sitz­blo­cka­de platt Damit meine Knüp­pel­gar­de genug Platz zum Knüp­peln hat Doch die Leute im be­setz­ten Haus rie­fen: ICH KRIEGT UNS HIER NICHT RAUS! DAS IST UNSER HAUS, SCHMEISST DOCH END­LICH KÖNIG UND HOCH­SCHILD AUS GREIFS­WALD RAUS Se­na­tor Dem­ski war stink­sau­er, die CDU war schwer em­pört Das die Typen sich jetzt neh­men, was ihnen so­wie­so ge­hört Aber um der Welt zu zei­gen, wie groß­zü­gig sie sind sag­ten sie: wir räu­men spä­ter, las­sen sie erst­mal drin Und vier Mo­na­te spä­ter stand in Greifs­walds hei­ßem Blatt Das klex in der Lan­gen Stra­ße hat eine Fahr­rad­werk­statt Und die deut­li­chen Be­wei­se sind zehn, zwan­zig Rä­der­lein Und zehn, zwan­zig Räder kön­nen schnell ne Bar­ri­ka­de sein Mon­tags traf An­go­las Vater in der U-​Bahn sei­nen Sohn der sagt, die wol­len das klex nun räu­men, ich muss wohl wie­der zu Hause woh­nen Is ja irre sagt sein Vater, sind wir wie­der einer mehr in un­se­rer Zwei-​Zim­mer-​Lu­xus­woh­nung und das klex steht wie­der leer Sag mir eins, ham die da oben Stroh oder Scheis­se in ihrem Kopp Die woh­nen in schärfs­ten Vil­len, unser eins im letz­ten Loch Wenn die das klex jetzt wirk­lich räu­men, dann bin ich aber mit dabei und hau den ers­ten Bul­len die da auf­tau­chen, ihre Köppe ein Und ich schrei es laut: IHR KRIEGT UNS HIER NICHT RAUS DAS IST UNSER HAUS; SCHMEISST DOCH END­LICH KÖNIG UND HOCH­SCHILD AUS GREIFS­WALD RAUS!!!
9.
An die Bar An die Bar…. Wir sit­zen hier, die Fla­schen leer – hier gibt es nichts mehr zu tun Die schö­nen Stun­den sind nun vor­bei und alle an­de­ren schla­fen schon Stie­fel an und Jacke über, und schnell noch mal aufs Klo Zur Bank, das Konto leer ge­macht, ein Ziel vor Augen hab ich schon An die Bar! Das wird hart, das wird ein di­ckes Ding…die Sauf­kum­pa­nen sind be­reit Die ers­ten stehn schon auf der Theke, gleich ist wie­der Sta­ge­di­vezeit Fla­schen klir­ren, Lam­pen flie­gen, der Boden schäu­mend wie noch nie Be­droh­lich dröhnt es aus den Boxen: Es mar­schiert die Fla­schen­bat­te­rie! An die Bar!
10.
Bexx, Lachs und Rog­gen­brot Ich war neu­lich an der Ost­see und be­such­te meine Frau Ich tu immer alles was sie will weil sie mich sonst kräf­tig ver­haut ich hab nen knall­ro­ten Kopp ey weil sie schon wie­der tobt „Ey Ma­cker, mach mal zum Rewe hin und ver­giss nich das Rog­gen­brot“ Bexx, Lachs und noch ´n´ Rog­gen­brot Jetzt sitz ich hier auf´m Radl ei­gent­lich wollt ich baden gehn Doch wenn sie erst­mal was zu essen hat wird sie wohl auf­hörn durch­zu­drehn sie ist ne bein­har­te Type sie hat nen Anker tät­to­wiert und weil ich immer so ver­gess­lich bin hab ich mir lie­ber alles no­tiert
11.
02:20
SCHLEIM Schleim aus jeden Hö­rern Schleim mach ich zu Haus Schleim in mei­ner Nase Doch den Schleim den halt ich aus Schleim geht auf die Ohren und Schleim kennt jedes Schwein Schleim so hei­ßen wir und ohne Schleim kann ich nicht sein Schleim in jeder Keim­zel­le Schleim trinkt jedes Bier Schleim gegen jede Deutschrock­schei­ße ja des­halb sind wir hier Schleim gegen alle Jäger und an der Bar hängt Schleim Schleim ist unser Name und ohne Schleim, kann ich nicht sein Schleim bohrt sich in die Schä­del und Schleim im Schne­cken­haus Schleim in dei­nem Mädel und Schleim aus dir her­aus Schleim bringt den Saal zum kle­ben und Schleim zieht ihr euch rein Schleim ge­fällt nicht jedem doch ohne Schleim kann ich nicht sein Di quält den Bass Ad­dic­tive prü­gelt die Drums Gui­tar Rick die Klamp­fe und or­dent­lich Ch­or­ge­schranz Wir be­tre­ten keine Büh­nen doch ich schleim ins Mikro rein Mein Name ist nicht wich­tig und ohne Schleim kann ich nicht sein
12.
Es gibt Krach im Netto Die Sonne geht auf, es wird langsam Tag Eine Horde Menschen strömt in den Markt Da steht schon der erste mit dem Rücken zur Wand Die Hundedecke in der sicheren Hand Es gibt Krach im Netto Die neuesten Produkte, alles limitiert jeder potentielle Gegner anvisiert die Würde des Menschen ist relativ der Kampf im Netto macht jeden aggressiv
13.
02:37
MEIN CHEF IST WEG GELAUFEN UND DIE FIRMA VÖLLIG LEER DIE ARBEITSSACHEN AUF DEM BODEN OHNE KOHLE LÄUFT HIER GAR NICHTS MEHR DOCH JETZT HABE ICH GENUG, ICH HALT ES NICHT MEHR AUS ICH NEHM MIR EINE FLASCHE PFEFFI UND KLETTER AUF DAS DACH HINAUF EINEN ABSCHIEDSBRIEF ZU SCHREIBEN, JA DAS HAT ER GLATT VERGESSEN DOCH ICH HÄTT IHN EH KAUM LESEN KÖNNEN ICH HAB LESE- RECHTSCHREIBSCHWÄCHEN JETZT SITZ ICH AUF DEM FIRMENDACH UND HABE TRÄNEN IN DEN AUGEN DOCH WAS ICH JETZT VON HIER OBEN SEH IHR WERDET ES KAUM GLAUBEN EIN BISCHEN ROST UND EIN PAAR BEULEN DER SITZ DER WACKELT HIN UND HER DOCH EIN GUTES HAT DER GABELSTAPLER DIE FIRMA BRAUCH ICH JETZT NICHT MEHR ICH WERD JETZT LAGERIST - ICH WERD MEIN EIGNER ARBEITGEBER ICH WERD JETZT LAGERIST - ICH WERD EIN FIESER LASTENHEBER JETZT HAB ICH EIN NEUES ZIEL - ICH WERDS EUCH ALLEN ZEIGEN UND WENN ICH ERST EINEN KRAN HAB WIRD DER FERNSEHTURM SICH NEIGEN AUTOS STAPELN; DIXIEKLO-JENGA ICH KLAU EUCH DAS REICHSTAGSGEBÄUDE UND SCHMEISS ES AUF DIE NÄCHSTE DEMONSTRIERENDE NAZIMEUTE EIN UNZERSTÖRBARES DRAHTSEIL - EIN RIESENZEPPELIN WÄR GEIL DANN NEHM ICH EINFACH CONNEWITZ UND FLIEG DAMIT BIS NACH HAWAII DAS WÄR FEIN!!!
14.
03:01
In deinem Leben geht es immer voran Der Kühlschrank ist voll, das ist klar Moral ist banal, du frisst jedes Tier Auch Hund oder Katze egal Ich kann dir deine Gier nicht verzeihen hast jedes Gewissen verdrängt ob groß oder klein, du frisst alles rein Mitleid ist dir völlig fremd Vor ein paar Jahren ging´s noch besser voran Heute, dein leben eine Qual Die halbe Menschheit hungert und du frisst dich voll Die Schuld liegt bei dir allemal Sport ist für dich der tägliche Kampf Wenn du deine Hose anziehst Alles voll Fett, alles gequetscht und du hoffst, dass es keiner sieht Jahaha dir hat keiner was gesagt Und dann gehst du in die Knie Und am Arsch da reißt die Naht Komm mach dich fein, heute geht´s ins Lokal Nimm die beste Hose aus dem Schrank Vergiss alle Sorgen und dein Gewicht Und zieh dir deine Lieblingshose an Du drückst und du zwängst, verdammt ist das eng keiner hört die Schreie in der Nacht kommst ins Lokal, zwei Stunden zu spät doch immerhin hast du´s geschafft Jahaha dir hat keiner was gesagt Und dann gehst du in die Knie Und am Arsch da reißt die Naht Jahaha dir hat keiner was gesagt Heute bist du fett wie nie Und am Ende platzt der Sarg
15.
03:53
Brauhaus An jeder Wand, an jeder Ecke stehen Bierflaschen bereit Rotlicht, Sternburg und Atompils Tag und Nacht zu jeder Zeit Und die Spannung wächst, bald Feierabend Alle sind schon längst in Trance Wir könn nur warten bis der Hammer fällt Dann gibts den Untergang in Flaschen WIR LEBEN IN EINEM BRAUHAUS DAS ERWACHEN WIRD DER ALBTRAUM SEIN UND UNSER KATER GEHT NIE ZU ENDE JA NUR ER ALLEINE WIRD DER SIEGER SEIN Unser Brauhaus ist das Beste Bier und Schnaps regieren die Welt Und wir scheißen auf eure Paläste, wir pennen unterm Himmelzelt Am Ende werden wir alle verrecken - No Future! Das ist unsere Zeit Wir sind gefangen in unserem Brauhaus Und der Untergang ist nicht mehr weit
16.
Wir hängen an der Theke Wir ham das Recht zu trinken, auch wenn wir morgen stinken Das ist uns heute scheissegal Macht es wie Störtebeker und hebet eure Becher Ein Hoch auf unser Stammlokal Wir häng an der Theke, heute nacht Es gibt nichts einzuwenden, unsere Jugend verschwenden Es gibt heut nichts mehr, was noch zählt Wir haben uns vorgenommen, im Leben zu nichts zu kommen Wir habens selber so gewählt Wir sind breit, wir sind frei, hoch die Flaschen, sei dabei! Wir häng an der Theke heute nacht

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released December 20, 2013

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Schleim Hebron, Kentucky

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